5 Bracelets bei der World Series of Poker (WSOP) – damit können sich nicht viele Poker Pros schmücken. Der Kalifornier Phil Ivey kann es. Der 1976 geborene Amerikaner begann bereits als Teenager Poker zu spielen – und schlich sich bereits in die Casinos ein, bevor er es legal durfte. Seitdem hat er eine äußerst erfolgreiche Karriere bestritten – darunter drei WSOP Bracelets in einem Jahr (2002). Das haben außer ihm nur Phil Hellmuth Jr und Ted Forrest geschafft.
Poker ist bekanntlich immer noch eine Männerdomäne. Obwohl Frauen an den Pokertischen von Las Vegas bis Berlin keine Seltenheit mehr sind, gibt es eine relativ geringe Anzahl von weiblichen Poker Profis – und noch weniger, die große Pokerturniere gewonnen haben. Sandra Naujoks, auch als „Schwarze Mamba“ bekannt, gehört dazu. Und sie weiß, warum es für Frauen so schwierig beim Pokerspielen ist. Das hat nichts mit Talent zu tun, sondern mit dem Widerstand der Männer. „Erst belächeln sie dich, dann bekämpfen sie dich und erst am Ende respektieren sie dich“, erklärte sie in einem Interview.
Howard Lederer wurde am 30. Oktober 1964 in Concorde, New Hampshire USA, geboren. Sein Vater Richard Lederer lehrte an der St. Paul`s School in New Hampshire, seine Schwester ist die Pokerspielerin Annie Duke.
Während seiner High Schoolzeit spielte Howard Schach und galt als vielversprechendes Talent. Nach der Highschool zog er nach New York wo er sich an der Columbia University einschrieb ,jedoch weiter seiner Schachleidenschaft nachging.